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Sehr geehrte Besucher,
endlich können wir Ihnen 3 einfache aber sehr aufregende Experimente vorstellen, die die Existenz der Antigravitation möglicherweise beweisen und
praktisch von jedem Hobby-Bastler nachgebaut werden können. Dies ist keinesfalls ein Scherz!
Erfolgreiche Experimente gab es bereits in den 60-iger Jahren aber sie wurden meistens geheim gehalten. Es ist sogar recht einfach diese Kraft zu erzeugen, man muss nur wissen wie! Über 400 Personen aus dem ganzen
deutschsprachigen Raum haben dies bereits ausprobiert (Stand: März 2002). Dank genauer Bauanweisungen funktioniert es auch wenn man die Theorie nicht gut versteht.
Das was diese Antriebe von allen anderen unterscheidet ist: um Bewegung zu erzeugen müssen sie keine Masse (in Form von Luft, heissen Gasen oder
Ionen) ausstossen.
Das erste Gerät kann tatsächlich vom Boden abheben und in der Luft schweben in einer Weise die man nur aus Science-Fiction Filmen kennt. Das heisst:
Fliegen ohne Flügel, Propeller oder Düsen. Der Preis für die benötigten Materialien ist niedrig und bei korrekter Durchführung ist der Erfolg garantiert!
Fakten die im Folgenden dargestellt werden können mit Hilfe des Schulwissens nicht erklärt werden, deswegen wird angenommen dass hier eine unbekannte
Kraft in Spiel kommt, möglicherweise Antigravitation. Die folgenden theoretischen Überlegungen benutzen eine ungewöhnliche Terminologie eben weil die Terminologie bisherigen Wissens nicht ausreicht um die beobachteten
Phänomene zu erklären, aber man sollte sich davon nicht abschrecken lassen. Was zählt ist die Praxis.
Also fangen wir an: Vermutlich geht es um die Erzeugung von Gravitationsfeldern mit Hilfe pulsierender Spannung; diese Gravitationsfelder wirken dem
Gravitationsfeld der Erde entgegen und lassen das Gerät abheben und sogar noch eine zusätzliche Last in die Lüfte tragen, die bis zu einem Viertel des Eigengewichts des Gerätes betragen kann (siehe Foto unten). Nach dem
Einschalten der Stromquelle hebt das Gerät sofort ab, sehr schnell und leise. Es wird geschätzt dass die Beschleunigung etwa 2-3 g beträgt!!! Das ist wirklich fantastisch! Man muss beim ersten Versuch das Gerät am Boden mit
dünen Fäden verankern damit es nicht unkontrolliert fliegt. Was den Stromverbrauch betrifft, beträgt die Leistungsaufnahme für einen stabilen Flug etwa 30 W.
Wir haben dieses Experiment auch auf die Ionenwind-Hypothese überprüft und können definitiv sagen dass der Ionenwind NICHT die treibende Kraft ist.
Wenn man ein dickes Dielektrikum zwischen den 18 Elektroden des Gerätes setzt und den sog. Ionenwind unterbindet, schwebt das Gerät immer noch. Ein vergleichbares Versuchsmodell wurde von NASA auch in Vakuum getestet und
fliegt auch in Abwesenheit der Luft gut, also ist er weltraumtauglich!!!
Ebenfalls funktioniert das Versuchsmodell in einem Ölbad!!! Also, ist der Ionenwind definitiv NICHT die treibende Kraft, da es im Öl keine
Luftmoleküle gibt!!! Jeder der eines baut kann es in einem Gefäss mit reinem Pflanzenöl ausprobieren und sich davon überzeugen. Öl ist ein sehr guter Isolator, fast so gut wie das Vakuum. Das ist der beste Beweis dafür dass
es sicht NICHT um einer Art elektrischer Antrieb handelt, sondern sehr wahrscheinlich um einen (Anti-)gravitationalen Antrieb.
Versuche in einem faraday`schen Käfig ergaben dass das Versuchsmodell auch in einer abgeschirmten Umgebung funktioniert.
Ein weiterer sehr wichtiger Fakt
: egal wie man die Polarität ansetzt, steigt das Gerät auf. Daraus lässt sich erneut schliessen dass es sich um ein höchst ungewöhnliches Phänomen handelt.
Mögliche Erklärung: Einige neue Theorien besagen dass die Erdanziehungskraft (und die Anziehungskraft des jeden Planeten oder Sterns) durch eine Differenz in der Ätherdichte des Weltraums
entsteht. Aber gibt es Äther? Um diese Frage zu beantworten wurden im Laufe der Zeit viele Experimente durchgeführt. Eines dieser Experimente (eigentlich eine lange Reihe von Experimenten) das die Existenz des Äthers
bewies wurde Ende der 70-iger von den russischen Astronomen Nasonov und Kosyrev durchgeführt und erstreckte sich über etwa 5 Jahre. Mit Hilfe eines im Weltall gezüchteten Kristalldetektors und eines grossen Teleskops wurden
astrometrische Intensitätsprofile von vielen Galaxien erstellt. Diese Intensitätsprofile sahen ganz anders aus als erwartet! Jeder weiss wie eine Galaxie aussieht: die Helligkeit ist in der Mitte sehr gross und nimmt zum
Rande hin ab. Die von den russischen Astronomen erstellten Intensitätsprofile sahen umgekehrt aus: sie waren in der Mitte der Galaxien schwach und am Rande viel stärker. Das worauf der Kristalldetektor reagierte war also
nicht das Licht, sondern etwas anderes - und er reagierte auch als die Öffnung des Teleskops abgedeckt wurde!!! Um externe Einflüsse ausschliessen zu können wurde er mehrfach elektromagnetisch abgeschirmt, aber die Reaktion
war immer noch da! Die logische Schlussfolgerung war: der Detektor empfing Gravitationswellen, denn nur Gravitation dringt alles durch. Dies wurde in Verbindung mit den merkwürdigen Intensitätsprofilen in Verbindung
gebracht und es ergab sich eine unglaubliche neue Schlussfolgerung: die Gravitation ist ein Medium (der langgesuchte Äther = Ansammlung von Gravitonen) das von den vielen schweren Sternen in der Mitte der Galaxien stärker
absorbiert
wird als am deren Rande! Aus diesem Grund waren die erstellten Intensitätsprofile schwächer in der Mitte, anders als allgemein erwartet. (Quelle: “Raum & Zeit”) Weitere Experimente mit diesem Kristalldetektor ergaben neue, völlig unerwartete Tatsachen die viele allgemein akzeptierte Theorien widerlegen und fast die gesamte Astrophysik auf den Kopf stellen. Leider griff die Bürokratie Anfang der 80-iger ein und verbietete den Astronomen weitere Ergebnisse ihrer Forschung zu veröffentlichen.
Aber nun zurück zu unseren Experimenten. Die Ätherdichte nennt man auch Skalarpotential. Durch diese Differenz entsteht ein Ätherfluss vom Weltall aus
zu dem Planeten, den man als “Gravitation” empfindet. Ein Gravitationsfeld ist also ein Aggregatszustand der Materie, in der elementare Masseteilchen (Ätherteilchen oder Gravitonen genannt, mit einer Masse von 5,9 * 10-51 Kg.) zum Zentrum eines Planeten fliessen und seine Masse ständig erhöhen. Laut dieser Theorien, u.a. auch der Theorie der Superstabilität, besteht eine elektrische Elementarladung (die des Elektrons) aus 2,096 * 1020 Elementarmassen, also aus 2,096 * 1020 Gravitonen.
Genau hier liegt die Verbindung zwischen Elektromagnetismus und Gravitation!
Daraus resultiert dass man “neue” Gravitation mit Hilfe des Elektromagnetismus entstehen lassen kann, und das macht möglicherweise auch dieses Gerät: kreiert eine Differenz im Skalarpotential des Raumes (Ätherdichte) und produziert somit ein eigenes Gravitationsfeld dessen Richtung nicht zur Erde, sondern nach oben zeigt und das Gerät aufsteigen lässt. Das kann man tatsächlich “Antigravitation” nennen. Dieses Experiment beweist möglicherweise dass es eine Verbindung zwischen Elektrizität und Gravitation gibt.
Die Bauanleitung für dieses Gerät (mit Fotos) befindet sich wie üblich auf den Experimenten-Seiten.
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