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Nach jahrelangem Suchen nach dem “Geheimnis” der Pyramiden und der dazugehörigen physikalischen Effekte, sind wir nun in der Lage, die wahrscheinlich korrekteste Erklärung zu formulieren. Viele Experimente - unsere und die der anderen Pyramiden-Begeisterten - haben gezeigt dass der sog. Pyramideneffekt NICHT IMMER auftritt. Das hat oftmals zur Enttäuschung und Unsicherheit geführt - und deswegen wurde dieser Effekt schliesslich ins Lächerliche gezogen, von vielen Leuten... Nun wollen wir zur Sache kommen. Wir haben uns irgendwann gefragt, WAS diese Energiequelle sein kann, die die bekannten Effekte ursacht. Ist es die Pyramide? Ihre Form? Erzeugt denn die Pyramide diese Energie aus dem Nichts? Wenn ja, dann hätten die Effekte jedesmal auftreten sollen - was offensichtlich nicht der Fall war. Das lässt schliessen dass es eine externe Energie geben muss, die die Pyramide nur nutzt. OK, dann ist diese Energie nicht immer vorhanden? Und nicht überall?... Da es sich höchstwahrscheinlich um EM-Strahlung handelt, die vom Magnetfeld der Erde moduliert wird (daher auch die N-S - Ausrichtung der Pyramiden), muss sie aber ständig vorhanden sein, denn die Erde ist ein gewaltiger Sender. Dann blieb nur eine Erklärung für das Misslungen mancher Experimente übrig: die Lage der Pyramiden war nicht korrekt. Es muss bestimmte Positionen geben, wo die Energie besonders stark ist und die Pyramide als Resonator diese Energie umwandeln und nutzen kann - und die Lösung des Problems war dann einfach: das Hartmann Netzgitter ! Dieses Netzgitter wurde in den fünfziger Jahren von Dr. med. E. Hartmann entdeckt und besteht aus schwacher Erdstrahlung die Ihren Ursprung in den Tiefen der Erde hat. Die Reibung zwischen Erdkruste und Erdmantel, die an der Mohorovicic-Diskontinuität stattfindet erzeugt unglaublich viel Elektrizität die dann in EM-Strahlung umwandelt wird. Diese Strahlung wird dann vom Erdmagnetfeld beeinflusst und “steigt” zur Erdoberfläche in Form eines Netzgitters, entdeckt von Dr. E. Hartmann. Er ist aber wohl nur der Wiederentdecker, denn auch die Erbauer der uralten Pyramiden der Welt kannten dieses Netzgitter. Er kann heute noch von energieempfindlichen Menschen mit den Händen gefühlt werden - und so wurde dieses Netzgitter höchstwahrscheinlich auch in der Urgeschichte entdeckt. Kurz gesagt, hier unsere Entdeckung: der Pyramideneffekt tritt am meisten auf wenn die Pyramide genau in einem Knotenpunkt des Netzgitters liegt. Und eine weitere Entdeckung ist dass die Linien des Netzgitters nicht genau den N-S - und O-W - Richtungen folgen, sondern etwas schräg zu diesen Richtungen liegen - siehe das Bild unten. Das liegt daran, dass die Linien des Erdmagnetfeldes von lokalen Gegebenheiten (Gesteintypen, Härte des Gesteins usw.) beeinflusst werden und oftmals abweichen. In einem Haus oder in einer Wohnung ist es noch schlimmer, alle paar Meter findet man mit dem Kompass eine andere N-S - Richtung. |
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Auch die aus der Literatur bekannten Werte des Netzgitters (2 x 2,5 Meter) stimmen nicht an jedem Ort. Deswegen, um einen Knotenpunkt für Pyramidenexperimente zu finden, muss man in der Lage sein, die Position des Netzgitters in seiner Wohnung / Haus selber zu bestimmen. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Mit den eigenen Händen, wenn man energieempfindlich ist. Als erstes bestimmt man mit einem Kompass die ungefähre N-S-Richtung in seinem Haus (am besten in einem leeren Raum), dann wandert man gaaanz langsam mit genäherten Händen vom Norden nach Süden bis man plötzlich Wärme oder Kühle in den Händen spürt (siehe das Bild unten). Dann, hat man eine Feldlinie getroffen. Als nächstes muss man von Osten nach Westen (oder andersrum) langsam gehen, bis sich die Wärme/Kühle in den Händen plötzlich intensiviert. Dann hat man einen Hartmann-Knotenpunkt getroffen ! Genau in diesem Punkt soll man seine Pyramide stehen lassen. 2. Mit einer Pyramide - dauert viel länger, ist aber genauso sicher und geeignet für nicht-Energieempfindliche. Man bestimmt mit einem Kompass die ungefähre N-S-Richtung in seinem Haus, dann stellt man unter einer Pyramide ein Gläschen Wein und lässt alles 2-3 Stunden stehen, dann trinkt man ein wenig vom Wein und versucht zu merken, ob sich der Geschmack geändert hat. Prost !! Wenn nicht, wandert man mit der Pyramide etwa 20 cm. nach Süden und stellt ein Gläschen mit frischem Wein unter der Pyramide. Und so weiter, bis man die Position findet wo sich der Geschmack geändert hat. Dann, hat man eine Feldlinie getroffen. Als nächstes muss man mit der Pyramide mit dem Gläschen Wein von Osten nach Westen (oder andersrum) langsam gehen, alle paar Stunden, bis der Geschmack des Weines sich nochmal deutlich verändert. Dann hat man einen Hartmann-Knotenpunkt getroffen und genau in diesem Punkt soll man seine Pyramide für weitere Experimente stehen lassen. |
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Suchen nach den Hartmann-Feldlinien mit den Händen |
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Eine weitere kleine Entdeckung ist dass die deutlichsten Effekte NICHT in metallischen Pyramiden stattfinden, wahrscheinlich weil die EM-Wellen nicht ins Pyramideninnere reflektiert werden, sondern durch die Metallstänge geleitet werden und sich deswegen oftmals zu NULL summieren. Auch haben wir herausgefunden dass die Maßstäbe der Keops-Pyramide nicht mehr die Besten sind, wahrscheinlich weil das Erdmagnetfeld mittlerweile nicht mehr so stark ist wie in der Vorgeschichte und die Erdstrahlen nun anders moduliert. Wir haben ein neues Pyramiden-Modell gebaut, nach den zu unseren Zeiten passenden Maßstäben (empirisch herausgefunden), bestehend aus Pappe imprägniert mit Mikro-Kristallen, wie auf folgendem Bild sichtbar. Diese Mikro-Kristalle wirken in etwa wie die Kristalle die in den Granitblöcken der Keops-Pyramide vorhanden sind, und sorgen für den richtigen Pyramideneffekt - wenn die Pyramide genau in einem Hartmann-Knotenpunkt liegt. Diese Knotenpunkte sind erfahrungsgemäß gesundheitsschädlich, aber die Pyramide wandelt die Energie um und nutzt sie für die bekannten Effekte. |
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Update 23.11.2006. Dieses Pyramidenmodell können wir auch verkaufen, für 20,- Euro inkl. Versandkosten. Die Pyramiden werden ab sofort mit einer Mischung von 12 wertvollen Halbedelsteinen imprägniert. Unserer Meinung nach, ist es ein recht niedriger Preis für so eine Edelstein-Mischung. Eine Bedienungsanleitung liegt der Pyramide bei. Zusätzlich: als Bonus steht in der Bedienungsanleitung etwas was mit Pyramiden nichts zu tun hat, aber sehr nützlich ist: eine einfache und sehr billige Methode, Benzin zu sparen, und zwar 10 bis 30%, je nach Motorentyp - ohne weitere Geräte unter der Motorhaube einbauen zu müssen. Wir selber haben bei einem Daewoo Matiz 12% Ersparnis erreicht, mit Normalbenzin bleifrei. (Update 03.09.06 : durch eine neue Verbesserung beträgt das Ersparnis nun satte 21 % - mehr als ein Fünftel !!) Hier kann man sein eigenes Modell bestellen. Der Ertrag kommt unseren weiteren Experimenten aller Art zugute. |
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Viel Spass beim Experimentieren ! |
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