Untertasse

Henri Coanda mit einem Untertassen- Modell

Ungewiss:  ist das eine Fliegende Untertasse von Henri Coanda ??

Mit diesem Experiment wurde versucht, den “Coanda-Effekt” nachzuweisen, mit dessen Hilfe man eine echte “Fliegende Untertasse” bauen kann.

Wenn man nach dem Coanda-Effekt im Internet sucht, bemerkt man dass die meisten Authoren diesen wenig bekannten Effekt mit der Adhäsion (Haftkraft) verwechseln.

In unserem Fall wird der Coanda-Effekt verwendet um einen starken UNTERDRUCK, oder sogar Vakuum, auf der oberen, konvexen Seite der fliegenden Untertasse, zu erzeugen. Daurch wird diese nach oben “gesaugt” und hebt ab, wenn es einem gelingt, Vakuum auf der Oberseite zu schaffen - bei grösseren Geräten. Originelle Berichte von Henri Coanda sprechen von einer Kraft äquivalent mit 2000 Kg. per 1 m2 aktive konvexe Fläche.

Im folgenden Video wurde der Effekt mit Hilfe von Rauch nachgewiesen. In den ersten Sekunden ist das auf dem Boden fest gehaltene Gerät ausgeschaltet und man sieht den normal fliessenden Rauch von Räucherstäbchen (Im Zimmer ist ein wenig Durchzug, der Ruch fliesst leicht nach rechts.) Sobald das Gerät eingeschaltet ist, wird ein ziemlich starker Unterdruck auf der konvexen Seite erzeugt und der Rauch kehrt nach links, zum Gerät - ein Zeichen dass die Luft von der Umgebung mit normalem Druck, hin zur Unterdruck-Zone des Gerätes fliesst. ACHTUNG! Es wird KEINE Luft von der konvexen Seite ins Gerätes-Innere gesaugt - obwohl es den Anschein hat. Hier liegt das Paradox - der Coanda-Effekt ist “schuldig”

Bitte warten Sie ein wenig bis das Video geladen wird, dann spielen Sie es ab. Klicken Sie aufs Bild mit der rechten Maustaste und wählen Sie “Vollbild”, dann nochmal mit der linken Maustaste darauf klicken um es in Großmodus zu sehen.

Der Bauplan des Gerätes, zusammen mit vielen Fotos, wurde auf den Experimenten-Seiten veröffentlicht. Die Baukosten sind klein, man muss deutlich mehr Arbeit als Geld investieren. Das Gerät ist nach oben skalierbar und man kann dann wirklich nach diesem Prinzip eine fliegende Untertasse schaffen. Da die Idee aus den 30-iger Jahren stammt, kann man sich vorstellen dass einige vermeintliche UFOs nach diesem Prinzip gebaut sein konnten.

Viel Erfolg beim Nachbauen!

UPDATE 06.03.05 - Das neue “Untertassen”-Modell, ganz aus Metall gebaut, kann fliegen !Der Bauplan des neuen Modells wurde auf den Experimenten-Seiten (EPES) veröffentlicht


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UFOs:...und es gibt sie, doch!

ein Sprecher des Verteidigungs-Ministeriums von England hat, einem Bericht aus "Financial Times" nach, die Existenz von authentischen UFOs anerkannt. Sie können den Bericht lesen unter
http://news.ft.com/cms/s/02ee9662-7589-11d9-9608-00000e2511c8.html

06.02.05: ab heute kann man den Original-Bericht nur nach Zahlung einer Gebühr lesen. Wir haben aber einen alternativen Link gefunden.


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