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UPDATE 27.10.2003: 3 “scharfe” E-Mails die das Problem der Freien-Energie auf den Punkt bringen (unten auf der Seite) |
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Britische Forscher haben eine neue Form von freier Energie entdeckt, die sehr vielversprechend ist und unsere Wohnungs-Nebenkosten mit über 90% reduzieren kann (nach ihren Angaben). Es ist nicht klar ob es um die langgesuchte Kalte Fusion geht, die Forscher bestreiten dies, sicher ist aber dass die Wärme die in Ihrem “Element” erzeugt wird, die eingespeiste Energie in Form von Strom um ein Vielfaches übersteigt! Die Funktionsbeschreibung ist Folgende: Durch Elektrolyse wird Wasserstoff aus dem Wasser freigesetzt und geht durch Stoßprozesse in einen energieärmeren Zustand über. Diese Stoßprozesse, katalysiert durch Kalium, lassen das Elektron des atomaren Wasserstoffes in den Zustand n=1/2 fallen, dadurch wird die 3-fache Ionisationsenergie des Wasserstoffatoms frei (Der Theorie von Rander Mills nach, gibt es unter dem energetischen Grundzustand n=1 noch weitere Zustände n=1/2, n=1/3, usw.). Nach weiteren Stoßprozessen geht das Elektron in einen noch tieferen Energiezustand über, und überträgt einen Teil seiner Energie an das Kaliumion K+. Das wird ein zweites mal ionisiert, zu K++. Wenn das Kaliumion das Elektron zurückholt, setzt es entsprechende Energie wieder frei, die das Wasser weiter erhitzt. Die erste und einfachste Anwendung dieser Entdeckung wäre eine Heizungsanlage für das eigene Zimmer (oder für eine ganze Wohnung), aber mit der heutzutage verfügbaren Technik könnte man auch Stromanlagen für die ganze Wohnung bauen, allerdings wären diese Anlagen etwas kostspieliger, denn ein kleines Kraftwerk mit Wasserdampf ist nicht ganz günstig. Wir haben uns vorgenommen eine kleine und sehr günstige Heizungsanlage für ein Zimmer zu bauen (die einfach vergrössert werden könnte, für eine ganze Wohnung). Die Anlage würde bestehen aus einem Stromteil, einem Reagenztopf mit speziellen Elektroden (in dem der Dampf erzeugt wird) und aus einem alten Heizungskörper (zu bekommen fast umsonst auf dem Recyclinghof). Die ganze Anlage sollte dadurch nicht mehr als 100,- EUR kosten. Einmal in Betrieb genommen, kann man beruhigt die bisherige Heizung des Zimmers zudrehen und sich von der eigenen Anlage erwärmen lassen. Es können viele Hundert Euro im Jahr gesparrt werden !!! Update 24.10.2003: Der Bauplan unserer Heizungsanlage wurde auf den EPES - Seiten veröffentlicht. Es ist eine originelle Lösung, die mit dem Gerät der britischen Forscher nicht viel zu tun hat. Die bisherige Version der Heizung (an der wir monatelang gearbeitet haben) war relativ gefährlich, da der Dampf unter Druck lief und zudem auch ein Gemisch aus H2 und O2 im Kreislauf war, was zu Explosionen führen konnte. Aus Sicherheitsgründen wurde diese Version letztendlich aufgegeben. Die neue Version ist deutlich einfacher, der Dampf ist nicht mehr unter Druck und die Gefahr ist deswegen praktisch gebannt. Trotzdem, die übliche Warnung: der Nachbau dieser Heizung ist als Experiment anzusehen und erfolgt auf eigene Gefahr des jeden der sie baut. Link zum Bericht der britischen Forscher Diese Entdeckung (und der mögliche Ersatz der mit Öl funktionierenden Heizungsanlagen) kommt rechtzeitig um eine möglicherweise bevorstehende Klimakatastrophe vorzubeugen, generiert nicht unbedingt vom sagenumwobenen Treibhauseffekt, sondern vom Öl- und Kohleabbau als solcher. Jeder weiss dass das Wetter immer mehr verrücktspielt und das könnte ganz andere Gründe haben als bislang vermutet. Folgende Hypothese wird hier avanciert, die ist natürlich mit Vorsicht zu geniessen: durch den Abbau von grossen Mengen an Öl und Kohle aus der Erde in den letzten 200 Jahren , wurde der Schwerpunkt der Erde geringfügig verschoben und das wirkte sich auf den Neigungswinkel der Erdachse. Dieser Neigungswinkel schwankt alle 41.000 Jahre zwischen 21,5o - 24,5o und verursacht langsame und periodische Veränderungen des Klimas. Es wäre aber möglich dass in den letzten 200 Jahren die Veränderung des Neigungswinkels aus besagten Gründen beschleunigt wurde und grössere Temperaturschwankungen verursachte, mit uns bekannten Folgen: übermässige Kälte und Hitze, Stürme und Überschwemmungen!!! Deswegen ist es eine Notwendigkeit den Öl- und Kohleabbau zu verlangsamen, um in diesem Jahrhundert nicht noch grössere Katastrophen zu verursachen. Alternative Energiequellen sind immer willkommen! Bitte fühlen Sie sich frei, diesen Text unverändert im Internet zu verbreiten. Danke!
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Unser werbefreier, unregelmässiger Newsletter mit Experimenten-News |
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UPDATE 24.10.2003: 2 “scharfe” E-Mails die das Problem der Freien-Energie auf den Punkt bringen. HINWEIS: nicht alles was in diesen E-Mails steht entspricht unserer Meinung, wir veröffentlichen Sie aber so wie sie sind, der Meinungsfreiheit wegen. ************************************************************************* (unsere Antwort zuerst) Sehr geehrter Herr S., danke für Ihre ehrliche Meinung. Das was Sie schreiben ist uns schon bewusst, aber eine grosse Umstellung des Wirtschaftssystems mit entsprechenden Folgen würde eintreten nur wenn jemand mit sehr grossen finanziellen Mitteln hunderttausende oder gar millionen grosse Anlagen bauen und verkaufen würde...Wir werden das mit Sicherheit nicht tun :-) Wenn der eine oder andere Bastler sich so etwas für sein Zimmer baut, um damit nur zu experimentieren, ist das sicherlich kein Problem. Über Stromerzeugung mit dieser Anlage haben wir keine Versuche gemacht, es ginge aber vielleicht wenn man mit Dampf eine kleine Turbine antreiben würde. ******************* Mit freundlichen Grüssen, Ihr Graviflight Team www.graviflight.de <http://www.graviflight.de>
>Sehr geehrte Damen und Herren, >mit großem Interresse las ich den Artikel über die Nutzung von Freier Energie zur Wärmeerzeugung. Ich zweifle nicht an der >Funktionsfähigkeit des Versuchaufbaus, sondern vielmehr an der anschließenden Durchsetzung gegenüber herkömmlichen > Energieträgern. Die multinationalen Öl- und Energiekonzerne verfügen über eine derartig einflußreiche Lobby, um echte Alternativen zu den >fossilen Brennstoffen wie Öl, Gas und Kohle und auch der Atomenergie schon im Keim zu verhindern. Da sich die Gewinnspannen bei >Förderung und Verkauf von fossillen Energieträgern in Größenordnungen von zig-Milliarden bewegen, würden sie vermutlich auch vor >Straftaten nicht zurückschrecken, um ihre Macht und Einfluß zu erhalten. Dazu kommt noch die ablehnende Haltung staatlicher >Autoritäten, denn kein Finanzminister der Welt würde gerne auf Milliardeneinnahmen aus der Mineral- öl und Energiesteuer verzichten. >Ebenso wäre die Erhebung der Ökosteuer nicht mehr gerechtfertigt. Eine Schraube ohne Ende... Sie schreiben, dass sich mit dieser >Technologie die Wohnungsnebenkosten um ca. 90% senken lassen. Das ist wunderbar, aber wer außer den Wohnungsinhabern will das >denn eigentlich? Bestimmt nicht die Kräfte, die an diesen Nebenkosten sich eine goldene Nase verdienen. Und genau in diesen Reihen >sind auch die Entscheidungsträger der zukünftigen Energiepolitik zu suchen. Wenn z.B. die USA einen Krieg anzetteln und fremde >Staaten besetzen, um die dortigen Ölfelder unter ihre Kontrolle zu bringen, dann werden sich die weltweiten mafiosen Energiekartelle wohl >kaum von ein paar Freie-Energie-Forscher die Butter vom Brot nehmen lassen. Ich befürchte, das nach Abschluß der Entwicklung und >Fertigstellung eines funktionsfähigen Freie-Energie-Heizwärme-Prototypen schon die Öffenlichkeits- information erhebliche Schwierigkeiten >zur Folge haben wird. Interessant ist aber auch die Frage, ob mit dieser Technologie Autos bewegt oder einfach nur Strom erzeugt werden ><kann. Dessen flächendeckende Ein- führung würde wohl einen energiepolitischen und wirtschaftlichen Supergau nach sich ziehen. >Trotzdem wünsche ich Ihnen bei der weiteren Forschung viel Erfolg, den die Erzeugung von Energie ist kein Monopol von irgendwelchen >geldgierigen Mächten. Von den Vorzügen für Umwelt und Atmosphäre einmal ganz abgesehen. >Mit freundlichen Grüßen ************************************************************************************************* (zweite E-Mail) -----Ursprüngliche Nachricht----- >Ich bitte euch das zu überdenken. >Mit freundlichen Grüßen **************************************************************************************************************************** (dritte E-Mail)
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